Was ist heute offen? Ihre Gemeinde gibt die Antwort.
Betriebe, Heurige und Veranstaltungen Ihres Ortes auf einer Plattform. Gut auffindbar in Google und KI-Suche, von den Betrieben selbst gepflegt, unter Ihrem Namen, Ihrer Domain und in Ihren Farben.
- Einmalige Einrichtung statt Dauer-Lizenz
- Pflege per Link am Handy, ohne Login
- Eine Plattform, jede Gemeinde mit eigenen Daten
Beispieldaten. Name, Farbe, Ortsteile und Kategorien richten sich nach Ihrer Gemeinde.
Antworten entstehen direkt in der Suche
Google und KI-Chats beantworten Fragen, oft ohne dass jemand eine Website besucht. Wer dort nicht sauber strukturiert vorkommt, wird nicht gefunden, egal wie gut das Geschäft vor Ort ist.
Kleine Betriebe haben keine Zeit für Websites
Der Wirt, die Bäckerin, der Winzer: Eine eigene Website zu bauen und aktuell zu halten, scheitert meist an Zeit und Geld. Veraltete Öffnungszeiten sind die Folge.
Einzelangebote sind in die Jahre gekommen
Verzeichnisse, App und Gemeindeseite sind wertvoll, aber selten mobil gedacht, ohne strukturierte Daten und ohne einfache Pflege durch die Betriebe selbst.
Ein Marktplatz, der zum Ortsbild gehört
Der Marktplatz für Gemeinden ergänzt Ihre bestehenden Angebote. Er ersetzt weder Ihre Gemeindewebsite noch Ihr Verzeichnis, sondern macht sie sichtbar, mobil und aktuell.
Ihre Gemeinde einrichten
Name, Domain, Farben und Logo, Kategorien und Ortsteile. Aus der Plattform wird Ihr Marktplatz, auf einer Adresse Ihrer Wahl.
Daten übernehmen und bestätigen
Betriebe, Heurige und Termine kommen aus Ihrer bestehenden Website oder Ihrem Verzeichnis. Betriebe bestätigen ihre Angaben, bevor sie veröffentlicht werden.
Betriebe pflegen selbst
Jeder Betrieb erhält einen persönlichen Link. Am Handy trägt er Öffnungszeiten oder „ausg'steckt“-Zeiträume ein. Eine Erinnerung per E-Mail kommt rechtzeitig.
Was Ihre Gemeinde bekommt
Alles ist im Einsatz oder im Pilotbetrieb. Die Plattform läuft bereits für erste Gemeinden und wird für weitere eingerichtet.
„Was ist heute offen?“ als Startseite
Karte und Listen zeigen, was jetzt oder am Wochenende offen hat. Bürger:innen und Gäste sehen auf einen Blick, wohin.
Heurigen- und Öffnungszeiten, die stimmen
Fixe Wochenzeiten, Zeiträume wie „ausg'steckt“ und Urlaube werden in dieser Reihenfolge ausgewertet. Die Anzeige sagt „ab Freitag ausg'steckt“ statt „unbekannt“.
Pflege ohne Login, mobil
Ein persönlicher, geheimer Link pro Betrieb reicht. Die Gemeinde kann ihn jederzeit erneuern. Zusätzlich gibt es einen Admin für die Gemeinde.
Gefunden in Google und KI-Suche
Jeder Betrieb hat eine eigene Seite mit Titel, Beschreibung und strukturierten Daten (Schema.org). Eine Sitemap hält Suchmaschinen aktuell.
Verbunden mit Ihrer Gemeindewebsite
Veranstaltungen werden aus Ihrer bestehenden Website übernommen, zum Beispiel aus WordPress mit Events-Plugin. Impressum, Amtstafel und Service verlinken dorthin.
Ortsteile und eigene Kategorien
Filter nach Ortsteil, Kategorien nach Ihrem Ort, etwa „Heurige & Winzer“, „Ab Hof“, „Im Ort los“. Die Karte kommt von OpenStreetMap.
Fragen in ganzen Sätzen
„Heuriger mit Spielplatz“ oder „Sonntag Mittag essen“: Die Suche versteht Alltagssprache und prüft die Öffnung für den gefragten Tag.
Erinnerung „Wieder ausstecken?“
Zwei Tage vor Ende des letzten Zeitraums geht eine E-Mail mit dem Link an den Betrieb. Vorbelegt mit den Werten vom letzten Mal.
Veranstaltungen und „Im Ort los“
Märkte, Vereinsfeste und Termine der Gemeinde auf einer Seite, nach Datum sortiert, ohne vergangene Einträge.
Wer hat heute ausg'steckt?
Heurige haben keine festen Öffnungszeiten, sondern Zeiträume. Genau das bildet die Plattform ab.
- Der Betrieb trägt „von bis“, Uhrzeiten und Wochentage in einem Formular am Handy ein.
- Die Plattform zeigt „heute ausg'steckt“, „bis 18.10. ausg'steckt“ oder „ab Freitag ausg'steckt“.
- Bestehende Heurigenkalender der Gemeinde lassen sich übernehmen. Zuordnung zum Betrieb und Bestätigung laufen über eine Liste.
Zum Verschieben seitlich wischen.
Jeder Balken ist ein „ausg'steckt“-Zeitraum, den der Betrieb selbst eingetragen hat.
Ihr Marktplatz, nicht unserer
Jede Gemeinde bekommt einen eigenen Auftritt und eigene Daten, alle profitieren von denselben Verbesserungen.
- Name und AdresseIhr Markenname und Ihre Domain, zum Beispiel marktplatz-ihrort.at
- Farben und LogoPrimärfarbe, Logo und Wappen. Die Startseite übernimmt Ihren Look.
- Kategorien und OrtsteileNach Ihrem Ort festgelegt, nicht aus einem Katalog vorgegeben.
- Texte und FunktionenÜberschriften, Beispielfragen und Funktionen lassen sich je Gemeinde ein- und ausschalten.
- Getrennte DatenBetriebe, Veranstaltungen und Konten Ihrer Gemeinde bleiben getrennt von allen anderen.
| Schwerpunkt | Gemeinde-Apps wie GEM2GO oder CITIES | Marktplatz für Gemeinden |
|---|---|---|
| Kernaufgabe | Bürgerservice: News, Müllkalender, Push-Meldungen, Formulare, Schadensmeldung | Ortsmarketing: Betriebe, Heurige, Gastronomie, Handel und Veranstaltungen auffindbar machen |
| Zugang | App-Installation nötig | Webseite ohne Download, per Link, QR-Code und Suche erreichbar |
| „Was ist heute offen?“ | Betriebsinfos, aber keine tagesaktuelle Öffnungslogik mit Karte | Kernfunktion: Wochenzeiten, Ausg'steckt-Zeiträume und Urlaube werden berechnet |
| Auffindbarkeit | Innerhalb der App | Eigene Seite pro Betrieb mit Schema.org, für Google und KI-Suche |
| Pflege durch die Betriebe | Meist über die Gemeinde oder ein Betriebsportal | Persönlicher Link am Handy, ohne Konto, mit Erinnerung vor Saisonbeginn |
| Kundenbindung | CITIES: Bonuswelt mit Gewinnspielen, Sammelpässen und Coupons | Aktuelle Information und Auffindbarkeit statt Gamification; Bonusprogramm ist nicht Teil des Systems |
| Marke und Daten | Auftritt innerhalb der Plattform des Anbieters | Eigene Domain, eigenes Design, eigene Datenbank der Gemeinde |
| Kostenmodell | Angebotsabhängig, meist Lizenz- bzw. Paketmodell | Einmalige Einrichtung, danach geringe Infrastrukturkosten |
Gemeinde-Apps und Marktplatz ergänzen einander: Die App erreicht Bürger:innen mit Amtsinfos, der Marktplatz bringt Gäste und Einheimische zu den Betrieben. Die Aussagen zu GEM2GO (RIS GmbH) und CITIES beruhen auf deren öffentlichen Informationen, Stand Oktober 2026; Funktionen und Preise können je Gemeinde abweichen.
Was Ihre Gemeinde mit dem Marktplatz gewinnt
Bestehende Gemeinde-Apps sind stark im Bürgerservice. Der Marktplatz besetzt die Lücke daneben: die lokale Wirtschaft sichtbar, aktuell und unabhängig machen.
Sichtbar für Gäste, nicht nur für Einwohner
Eine App erreicht, wer sie installiert hat. Der Marktplatz wird von jedem gefunden, der „Heuriger“ oder „Café“ zusammen mit dem Ortsnamen in Google oder einen KI-Chat tippt.
Die Antwort auf die häufigste Frage
„Hat heute jemand offen?“ lässt sich nur beantworten, wenn Öffnungslogik, Zeiträume und Urlaube berechnet werden. Das ist hier der Ausgangspunkt, nicht ein Zusatzfeld.
Daten, die aktuell bleiben
Betriebe pflegen selbst per Link am Handy und werden vor der Saison erinnert. Die Gemeinde muss nicht hinter jeder Änderung herlaufen.
Eigene Marke statt Unterseite
Eigene Domain, Farben und Texte. Der Marktplatz stärkt die Marke Ihrer Gemeinde und nicht die eines Plattformanbieters.
Daten bleiben bei Ihnen
Eigene Datenbank je Gemeinde, Export jederzeit möglich. Kein Lock-in in eine fremde Plattform, Karten auf OpenStreetMap-Basis ohne Google-Abhängigkeit.
Ergänzt, was Sie schon haben
Läuft neben GEM2GO, CITIES oder Ihrer Gemeindewebsite. Veranstaltungen und Betriebe werden übernommen, statt doppelt erfasst zu werden.
Von der ersten Suche bis zur Weiterempfehlung
Sichtbarkeit allein reicht nicht. Ein Betrieb soll an jedem Punkt der Reise einer Kundin auffindbar und handlungsfähig bleiben. Diese Systematik stammt aus der Beratungspraxis von LOTSE.
- EntdeckenAwareness
Suche in Google, KI-Chat oder Karte nach einem Angebot im Ort. Betriebsprofile mit strukturierten Daten.
- VergleichenConsideration
Öffnungszeiten, Fotos, Kategorien, Bewertungen. Alles aktuell und gefiltert nach Ortsteil.
- HingehenConversion
Anrufen, Route planen, vorbeikommen. Kontakt und Wegbeschreibung direkt am Handy.
- WiederkommenLoyalty
Veranstaltungen, Aktionen und Newsletter mit Double-Opt-in halten die Verbindung.
- WeiterempfehlenAdvocacy
Einfache Bewertungen, später mit verifizierten Besuchen. Als Ausbaustufe vorgesehen.
Vom Beschluss zum Pilotstart
Typisch sind sechs bis acht Wochen ab dem Beschluss bis zum Start mit bestätigten Betrieben. Das ist ein Richtwert aus dem Pilotprojekt.
- Grundsatzbeschluss und ErstgesprächZiele klären, Leistungsumfang abgrenzen, Ansprechperson benennen.
- Einrichtung Ihrer GemeindeDomain, Marke, Kategorien, Ortsteile, Rechtstexte der Gemeinde einbinden.
- Daten übernehmen und freigebenImport aus Ihrer Website, direkte Bestätigung bei den Betrieben statt Daten aus fremden Verzeichnissen.
- Betriebe einbindenPersönliche Links, kurze Einführung für die Selbstpflege, Vermittlung über Wirtschaftsbund oder Kaufmannschaft.
- Start und BetriebLaunch, optional QR-Ortstafeln an den Ortseinfahrten, laufende Betreuung und halbjährliche Auswertung.
Digitalisierung wird gefördert
Für Gemeinden und für teilnehmende Betriebe gibt es Programme auf Bundes- und Landesebene. Wir prüfen mit Ihnen, was in Ihrer Region passt.
Land Niederösterreich und LEADER
Die Geschäftsstelle für Digitalisierung und Innovation begleitet Gemeinden, unter anderem mit digiMENTORING. LEADER unterstützt im Thema „Smart Region und Digitalisierung“ mit Fördersätzen von 30 bis 80 Prozent, abhängig von der Region.
KMU.DIGITAL und digi4Wirtschaft
Betriebe können Beratung und Umsetzung von Online-Marketing- und SEO-Projekten fördern lassen. Bei KMU.DIGITAL liegt die Umsetzungsförderung bei 30 Prozent von 3.000 bis 30.000 Euro Projektvolumen, höchstens 6.000 Euro.
Stand der Recherche: September 2026. Zugehörigkeit zu einer LEADER-Region, Fördersätze und verfügbare Budgets ändern sich und sind vor jeder Planung und Antragstellung zu klären. Andere Bundesländer haben eigene Programme.
Orientierung, ohne das Ruder zu übernehmen
LOTSE ist die freiberufliche Digital-Marketing- und Customer-Journey-Beratung von Christoph Martel. Der Name ist Programm: LOTSE begleitet Betriebe durch die digitalen Gewässer, die Entscheidung bleibt beim Betrieb, die Orientierung kommt von LOTSE.
Christoph Martel bringt über zehn Jahre Digital-Marketing-Erfahrung aus Agentur- und Inhouse-Rollen mit. Dieselben Prinzipien, die diesem Marktplatz zugrunde liegen, kommen im Tagesgeschäft für Unternehmenskunden zur Anwendung.
Was Gemeinden vor dem Start wissen wollen
Ersetzt der Marktplatz unsere Gemeindewebsite?
Nein. Er ergänzt sie. Die Gemeindewebsite bleibt Ihr amtlicher Auftritt, der Marktplatz zeigt Betriebe, Heurige und Veranstaltungen. Impressum, Datenschutz, Amtstafel und weitere Services verlinken auf Ihre Seite, Veranstaltungen können von dort übernommen werden.
Woher kommen die Betriebsdaten?
Aus Ihrer bestehenden Website oder Ihrem Verzeichnis, mit Freigabe der Gemeinde. Vor dem Start bestätigen die Betriebe ihre Angaben. Daten aus fremden Verzeichnissen werden nicht ohne ausdrückliche Freigabe verwendet.
Wer hält Öffnungszeiten aktuell?
Die Betriebe selbst, mit einem persönlichen Link am Handy. Eine E-Mail erinnert rechtzeitig, bevor ein Ausg'steckt-Zeitraum endet. Die Gemeinde kann im Admin jederzeit eingreifen und Links erneuern.
Was kostet der Marktplatz?
Die Einrichtung ist eine einmalige Investition, für die Pilotphase zum Fixpreis. Eine laufende Plattform-Lizenz fällt nicht an. Die Infrastrukturkosten für Hosting, E-Mail-Versand und Karten liegen nach unserer Einschätzung bei rund 60 bis 300 Euro im Jahr. Betreuung ist optional. Den konkreten Preis nennen wir im Erstgespräch.
Wie steht es um Datenschutz und Rechtstexte?
Impressum und Datenschutzerklärung stimmen wir mit der Gemeinde ab. Die Prüfung der Rechtstexte ist Teil der Pilotphase. Der Newsletter arbeitet mit Double-Opt-in, die Karten stammen von OpenStreetMap.
Gibt es Online-Shop oder Zahlungen?
Nicht in der ersten Ausbaustufe. Der Marktplatz zeigt Angebote und führt zum Betrieb. Gutscheine, Zahlung und Treuepunkte sind spätere Ausbaustufen.
Was muss die Gemeinde beitragen?
Einen Grundsatzbeschluss, eine Ansprechperson, die Vermittlung zu Wirtschaftsbund oder Kaufmannschaft für die Betriebsansprache und die Freigabe, Daten direkt bei den Betrieben zu erheben. Technik und Betrieb übernehmen wir.
Erstgespräch zum Marktplatz Ihrer Gemeinde
In 30 Minuten klären wir, was in Ihrer Gemeinde passt, welche Daten schon da sind und wie ein Pilot aussehen könnte. Unverbindlich.